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Schwarzfahrer ?

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Schwarzfahrer ?

Beitrag von Peter am Sa 15 Okt 2016 - 20:36

Hallo Leute Smile,


Am Freitag, den 12.12.2008, erwarb ich am Fahrscheinautomat (...-Nr.: ...) eines heimischen Bahn- und 
Busverkehrs-Unternehmen am Bahnsteig 'XYZ' zwei Kurzstreckenfahrscheine á 1,20 EURO für Hin- und Rück-
fahrt in Richtung der alten Siedlung 'Guter Blick' ('Linie 8') an der 'A123'-Haltestelle. 

Ursprünglich wollte ich mit der Strassenbahn 09:43 Uhr fahren (laut Fahrplan ... ....), entschloss mich aber, 
mit der nächsten Strassenbahn 09:53 Uhr zu fahren. Der Grund dieser Änderung war, dass ich schon bereits 
am Morgen jenes Tages an Knieschmerzen litt und mit bis zur Abfahrtszeit 09:53 Uhr die Beine vertrat, weil 
durch Bewegung die Schmerzen manchesmal nachliessen. Die Schmerzen selbst sind auf eine alte Sport-
verletzung zurückzuführen.
 
Beim Eintreffen der 'Linie 8' am Bahnsteig 'XYZ' ('A123'-Haltestelle) bin ich ganz vorn eingestiegen und habe 
mich auf den vordersten Fahrgastsitzplatz gesetzt, direkt vor mir der Fahrschein-Entwerter. Einige Sekunden 
harrte ich sitzend aus wegen der Schmerzen. 

Gerade im Begriff, den Hinfahrtschein zu entwerten, den Fahrschein in der rechten Hand und nur wenige 
Zentimeter vom Einschub des Entwertergerätes entfernt, sah ich just in jenem Moment, wie von einem anderen 
Fahrgast der Entwerter mit einem Fahrschein belegt und eigenartigerweise blockiert wurde. Ich habe diese 
Person betont, aber höflich zweimal aufgefordert, das Gerät zur Fahrschein-Entwertung wieder frei zu geben, 
damit auch ich meinen Fahrschein stempeln konnte. Bei der zweiten Aufforderung zur Freigabe des Entwerters 
hatte ich dem anderen Fahrgast direkt ins Gesicht gesehen. Unmittelbar darauf wurde die Geräte-Blockade 
von diesem Mann aufgehoben und ich konnte meinen Fahrschein entwerten (Stempelung). ---
Damit war ich im Besitz eines gültigen Fahrtausweises. Mit der Freigabe des Entwerters hat es einen kurzen 
Gong gegeben, die Strassenbahn fuhr an und ich hatte meinen Fahrschein gestempelt, sprich: alles verlief 
fast zeitgleich: Entwerterfreigabe, Gong und Fahrscheinstempelung. Nur Millisekunden darauf sagte der Mann: 
"Fahrscheinkontrolle!", jedoch ohne sich als Fahrscheinkontrolleur auszuweisen. Ich sagte ihm, dass er ja 
unmittelbar dabei stand bei der Fahnscheinstempelung und ich im Besitz eines gültigen Fahrscheines bin, aber 
dieser Typ begann "herum zu labern", so dass ich mich auch weigerte, meinen Personalausweis zu zeigen. Aus 
meiner Sicht wohl auch mein gutes Recht. 

Nun, es waren schon mal Ganoven zur Fahrgast-Abzocke, also Betrüger, unterwegs, sprich: falsche Kontrolleure, 
die man natürlich nach einiger Zeit dingfest machen konnte. Ich nahm bei dem Vorfall am 12. Dez. 2008 an, es 
hier mit einem 'Spinner' und 'Wichtigtuer' zu tun zu haben. Zudem hatte der 'Kontrolleur' nicht das Recht, den 
Fahrschein-Entwerter zu blockieren. Ein solches Verhalten kann man als Nötigung ansehen. Desweiteren fehlte 
immer noch die Legitimation des Mannes als Kontrolleur. Und in einem solchen Fall kann man sich sehr wohl 
weigern, sowohl der Nachweis eines Fahrscheines und die Weigerung, sich mittels PA auszuweisen. 
Was wollte also dieser Typ ? 

Dass dieser Mann tatsächlich Kontrolleur und beim heimischen Bahn- und Busverkehrs-Unternehmen anstellig 
ist, habe ich dann eine Haltestelle später beim Halt am 'Ursiedlerplatz' mitbekommen. 
Am 'Ursiedlerplatz' hat ein Beamter der Polizei gestutzt und zweimal die Feststellung gemacht, dass ich an 
jenem Tag im Besitz eines gültigen Fahrscheines war. Und mit dieser Feststellung hätte der Polizeibeamte 
den Vorfall beenden können. 

Das gegen mich eröffnete E-Verfahren wegen angeblicher 'Leistungs-Erschleichung' beruht lediglich auf 
subjektiver Aussage jenes Kontrolleurs. Meine Annahme bislang war, dass objektive Beweise, wie z.B. 
auch ein gültiger Fahrschein, einen höheren Stellenwert haben in der Beweisführung. Und was doch 
recht komisch erscheint ist die sich damals wiederholende Aussage des Kontrolleurs: "Der hat ja schon 
gesessen". Dazu sage ich: Was hat die Körperstellung (Position), in der ich mich damals befand, mit der 
Entwertung des Fahrscheines zu tun? Das ist doch aus rechtlicher Sicht völlig unrelevant. 

Was aus dieser Geschichte wurde, darüber berichte ich ein nächstes Mal.

Über Meinungen zum Thema und zur Geschicht' würde ich mich sehr freuen. 

MfG 

Wink

Peter
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Peter
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